Als einer der markantesten Diskussionspunkte auf der Tagesordnung der Mitglieder-versammlung am 12. Februar 2019 stellte sich der „Fortbestand der Fürstenberger Herbstkirmes“ als eines der ältesten großen Feste in der Karpke-Gemeinde und Region heraus.

Seit 260 Jahren wird das Fest ununterbrochen im Schatten der St.-Marienkirche als Kirchweihfest und Volksfest gefeiert. Die alljährliche Kindersegnung sowie das bunte Treiben auf der Kirmes, aber auch das Treffen großer Familienverbände gehören zu diesem „260-Jahrenlten Event“ einfach dabei! Da der Gewerbe- und Verkehrsverein diese großen Vorbereitungs-, Durchführungs- und Organisationsaufgaben nicht mehr im Alleingang aus „Altergründen stemmen kann“, hat die Vorstands-Crew um ihren Vorstand Wilfried Hillebrand schon vor einiger Zeit um Mithilfe intensiv gebeten. Auch der neue Vorsitzende Reimund Günter von Pro Fürstenberg rief die Versammlung mit den Worten auf: „Es darf nicht sein, dass das älteste Fest mit einer langen Tradition in der heutigen schnelllebigen Zeit einfach aus dem Fürstenberger Terminkalender verschwindet“! In einem flammenden „Dafür“ sah der Vize-Vorsitzende Dieter Böddeker den Forstbestand der Fürstenberger Herbstkirmes und überzeugte damit auch die Versammlung! Neue Ideen seien hier von allen Seiten zu beleuchten. Vielleicht wird die Herbstkirmes nicht mehr in dem identischen Ablaufverfahren wie früher stattfinden, so Böddeker, es müssen auch neue Ideen zur Modernisierung einen Zugang zur Veranstaltung-Crew zugelassen werden!.

Ein intensiver Meinungsaustausch ist am 21.02.19 um 20:00 in der Gaststätte Versperthe geplant, zu der jeder Interessent herzlich eingeladen ist.

Dieter Böddeker als Motor des Vorhabens sieht mit dem Pro-Fürstenberg-Vorstands der Ideenfindung positiv entgegen, zumal auch der Vorstand des Gewerbe- und Verkehrsvereins Fürstenberg seine „Mithilfe“ zugesagt hat.